Wir bauen für Sie Softwarelösungen und begleiten diese über den gesamten Lebenszyklus

Wir entwickeln Software und unterstützen in Infrastruktur-Projekten. Unser Leistungsspektrum umfasst die Beratung etwa in Audits und Machbarkeitsanalysen bis hin zur Entwicklung nach Kundenvorgabe in unterschiedlichsten Fachdisziplinen und Technologiewelten. Wir realisieren Applikationen und beraten bei den Basissystemen, auf denen sie aufsetzen. Wir integrieren Software und sorgen dafür, dass alle Systeme zusammenspielen.

Zu unseren Leistungen zählen sowohl die Ablösung von Altsystemen als auch die Neuentwicklung, die Portierung, das Redesign sowie die Wartung und Weiterentwicklung von Lösungen.

Unsere langjährigen Kunden wissen unsere Leistungen zu schätzen. Dazu zählen nicht nur bekannte, internationale Konzerne sondern auch Behörden und mittelständische Unternehmen.

Über die Schulter geschaut – eine Auswahl unserer Projekte:

  • All
  • Consulting
  • Integration von Schnittstellen
  • Integration von Standardsystemen
  • IT-Infrastruktur
  • Neuentwicklung
  • Portierung
  • Redesign
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Wartung
  • Weiterentwicklung

Sie finden bei uns Branchen- und Projekterfahrung aus den folgenden Bereichen:

Financial Solutions

E-Business / E-Commerce

Business Intelligence

Music Licensing

Logistic Solutions

Housing Sector

Unsere Kompetenzen

Agile Softwareentwicklung

Viele Software Engineering Grundlagen des letzten Jahrhunderts gelten auch heute noch (Modularisierung, Kapselung, Entkopplung der Systeme, …). Professionelle Softwareentwicklung sieht heute aber aufgrund vieler neuer Erfahrungen und Möglichkeiten an einigen Stellen auch ganz anders aus als noch in den 80er- und 90er Jahren.

 

Agile Softwareentwicklung, Test-getriebene Entwicklung (test first development) sowie kontinuierliche Integration und Auslieferung (continuous integration and delivery) haben die Softwareentwicklung an einigen Stellen komplett verändert.

 

 

Um den heutigen Time-to-Market-Anforderungen gerecht zu werden, brauchen Softwareentwicklungsteams umfangreiches Methodenwissen und die richtigen Werkzeuge zur Unterstützung der verschiedenen Aufgaben von der Anforderungsdefinition, über die Implementierung, den Test bis hin zum Betrieb und zur Wartung von Softwarelösungen. Ohne geeignete Werkzeugunterstützung geht nichts mehr.

Wir bei iSYS Software beherrschen die neuen Methoden, Techniken und Tools.

 

 

Wir beschäftigen uns intensiv und ganzheitlich mit Software Engineering in Theorie und Praxis. Das ist unser Schwerpunkt. Unsere Entwicklungsprojekte nutzen moderne Konzepte für das Software Configuration Management (SCM), für die nachvollziehbare Versionsverwaltung und für das automatisierte Build und Release Management. Auch für das Fehler- und Change-Request-Management ist mit geeigneten Tools gesorgt. Die Testvorbereitung sowie die Erstdurchführung ist professionalisiert und in unser Vorgehensmodell integriert.

Hierzu gehört Regression Testing und Testautomatisierung genauso wie die heute unbedingt erforderliche Testdaten-Anonymisierung, um nationale und EU-Vorschriften einzuhalten. Unsere Software-Artefakte werden ständig analysiert und optimiert. Hierfür setzen wir Software Metriken ein. Bei kontinuierlicher Integration führen wir während des Build-Prozesses automatisierte Tests durch.

 

Unser Vorgehensmodell ist adaptierbar an die Gegebenheiten von Kunden und es wird ständig überprüft und verbessert. Egal, ob klassische Mainframe-Architekturen, herkömmliche Client-/Server-Architekturen, Enterprise-Service-Bus-basierte SOA-Ansätze oder Microservice-Architekturen, mit unserer Vorgehensweise und unserem Toolset können wir alle Entwicklungsvorhaben unterstützen. Um aktuell zu bleiben, schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig.

 

Als zertifizierter Compuware-Partner bieten wir zudem unsere langjährige Erfahrung mit Methoden und Werkzeugen für die Softwareenwicklung und die Verwaltung von Software-Artefakten in Mainframe-Umgebungen und in verteilter Umgebung für unsere Kunden an.

Mehr Infos: iSYS-Team erwirbt professionelle Scrum-Entwickler-Zertifizierung „PSD“

Digital IP Management

Digitale Transformation im Umfeld der Rechteverwertung

 

Die unter dem Begriff „digitale Transformation” zusammengefassten Änderungen im Bereich der Informationstechnologie rücken auch im Umfeld der Wahrnehmung urheberrechtlich geschützter Güter immer mehr in den Fokus. Dabei liegt hier wie in vielen anderen Bereichen die Herausforderung weniger in der technischen Digitalisierung der Informationen, als vielmehr in der damit verbundenen Transformation der Abläufe sowie der IT-Infrastrukturen.

Da die gesamte Wertschöpfung im Urheberrecht auf immateriellen Gütern aufsetzt, zieht sich die Digitalisierung naturgemäß durch die gesamte Prozesskette. Angefangen bei der Registrierung und Dokumentation einzelner Werke über die Lizenzierung bis hin zur digitalen Nutzung und der damit verbundenen Abrechnung und anschließenden Verteilung der Abgeltungen.

 

Technologien für geeignete Lösungen stehen in vielfältiger Art und Weise zur Verfügung. Voraussetzung für ein effizientes und nachhaltiges System ist jedoch eine IT-Struktur, die die notwendige Flexibilität und Agilität in einem immer mehr vernetzten und immer dynamischer werdenden Umfeld mit wachsender Anzahl an Beteiligten gewährleistet.

 

Grundlagen dafür sind vertikal orientierte Architekturen, die die Vorzüge moderner Microservices aufgreifen, dabei aber die Balance zwischen technologischer Flexibilität und Betriebskomplexität nicht außer Acht lassen.

 

Dabei ist es unerlässlich, das Thema Clou1d-Computing von Beginn an in die Betrachtung einzubeziehen, so dass die Lösungen einen internen wie externen Betrieb zulassen. Dadurch wird auch sichergestellt, dass die Lösungen auch mobile Anwendungsszenarien unterstützen. Geeignet sind hier aktuell Technologien, die dem sogenannten Cloud Native Stack entsprechen. Die dadurch mögliche Flexibilität entfaltet sich allerdings nur durch eine Transformation der internen Entwicklungs- und Betriebsprozesse vor dem Hintergrund von DevOps-Ansätzen, die Methoden wie Continuous Integration/Deployment konsequent aufgreifen.

 

Und da bei der Verwertung geistigen Eigentums die Interaktion einer Vielzahl von Beteiligten über verschiedene digitale Kanäle notwendig ist (Urheber, Nutzer, Verlage, Plattformen, Produzenten etc.) müssen neben der Infrastruktur die Themen User Centered Design sowie API-Economy, also die Bereitstellung der Funktionalität über öffentliche Schnittstellen, ebenfalls in die Betrachtung einbezogen werden.

 

Und all diese durchaus umfangreichen Transformationsprozesse müssen vor dem Hintergrund bestehender, und operativer IT-Systeme vollzogen werden, ohne dabei die aktuellen Rahmenbedingungen und Prozesse (Lizenzverträge, Mitgliederverwaltung, Urheberrecht, Ausschüttungen etc.) zu beinträchtigen.

 

Insgesamt ist dies also eine Herausforderung, die nicht zu unterschätzen ist. Jedoch zeigen einige Praxisbeispiele aus dem Bereich Intellectual Property, wie diese Grundsätze erfolgreich umgesetzt werden können. Dazu gehören unter anderem

 

  • die automatische Verarbeitung von umfangreichen Online-Nutzungsmeldungen in Cloud-Infrastrukturen wie AWS,
  • die Einführung von Microservice-Architekturen für Online-Portale im Bereich der Lizenzierung,
  • die Einführung von DevOps-Infrastrukturen in diesen Bereichen mit Technologien wie Ansible, Jenkins und Docker unter Einsatz von Plattformen wie Docker-Swarm oder openShift und
  • die Realisierung von mobilen Anwendungen unter Nutzung dieser Ansätze.

 

Basierend auf einem den speziellen Anforderungen der Rechteverwertung angepassten Architekturansatz können die neuen Technologien also durchaus dazu beitragen, das Potential der digitalen Transformation zu nutzen.